Joinvision

CVlizer-Demo durch Herrn Bernardi

Ein Blick hinter die Kulissen von JoinVision und wie der CVlizer auch Ihren Lebenslauf analysiert

Letzte Woche hatte ich auf Einladung von Herrn Bernardi – Sales-Manager bei JoinVision – die Möglichkeit einen Blick hinter die Kulissen des automatisierten Lebenslauf-Screenings zu werfen und dem Cvlizer bei der Arbeit zuzusehen. Welche Erkenntnisse ich dabei für die Erstellung von „maschinenlesbaren“ Lebensläufen gewinnen konnte, ist in diesem Artikel zusammengefasst.

Lebenslauf-Screening, wie z.B. mithilfe des CVlizers, ermöglicht Unternehmen und RecruiterInnen die zeitnahe Erfassung, Bearbeitung und hoffentlich Beantwortung Ihrer Bewerbung. Dabei beschränkt sich die Software bei der Analyse nicht nur darauf, den Lebenslauf 1:1 in eine strukturierte und weiter verarbeitbare Form zu bringen, sondern versucht – mithilfe der Semantik – auch den Sinn zu erfassen, was ungleich komplexer und herausfordernder ist.

CVlizer

Beispiel eines Analyseergebnisses – Zum Vergrößern anklicken

Dass dabei vereinzelt Fehler auftreten können, habe ich schon in meinem Blog-Beitrag vom März dieses Jahres aufgezeigt. Aus diesem Grund haben RecruiterInnen jederzeit die Möglichkeit sich zusätzlich zum Ergebnis der Analyse auch das Original anzeigen zu lassen. Im Falle von Fehlinterpretationen können Sie diese unmittelbar korrigieren (siehe Bild).

Was können Sie als BewerberIn jetzt dazu beitragen, dass Ihr Lebenslauf möglichst fehlerfrei erkannt wird? Hier die wichtigsten Empfehlungen:

 

  • Verzichten Sie auf den Passwortschutz von PDF-Dateien. Auch wenn Sie dieses möglicherweise in der E-Mail angegeben haben können Analysetools Ihre Datei nicht öffnen!
  • PDF ist nicht gleich PDF. Je nachdem, wie Sie dieses erstellen wird Ihr Lebenslauf innerhalb der PDF-Datei als Text oder als Grafik gespeichert. Analysetools bevorzugen PDF-Inhalte im Textformat, da die Weiterverarbeitung einfacher und weniger fehleranfälliger ist. Speichern Sie Ihr Dokument mit MS Office als PDF ab, dann sind Sie auf der sicheren Seite!
  • Analysetools müssen neben den Inhalten auch die Struktur Ihres Lebenslaufes analysieren und interpretieren. Je ‚kreativer‘ diese ist, desto leichter können hier Probleme auftreten. Vermeiden Sie daher ausgefallene und mehrspaltige Layouts!
  • Oftmals werden Bewerberfotos in das Textverarbeitungsprogramm eingefügt und unpassende Bilddetails mithilfe von weißen Rechtecken abgedeckt. Im Falle des CVlizers werden die ursprünglichen Bilder jedoch wieder vollständig sichtbar, was u.U. zu unerwünschten und möglicherweise peinlichen Einblicken sorgen könnte! Schneiden Sie das Foto, welches Sie in Ihrem Lebenslauf verwenden, unbedingt VORHER zu!

Abschließend möchte ich noch die Frage beantworten, wie verbreitet ist das Lebenslauf-Screening aktuell in Österreich ist. Auch ohne Namen zu nennen – mittlerweile ist der CVlizer bereits bei einigen großen Player und prominenten Arbeitgebern im Einsatz und es werden vermutlich mit der Zeit immer mehr. Es lohnt sich also darauf zu achten, dass der Lebenslauf nicht nur für RecruiterInnen sondern auch für die Analyse-Software ansprechend gestaltet ist!

Wenn Sie bei der Lebenslauferstellung Hilfe benötigen oder sich nicht ganz sicher sind, wie gut dieser die genannten Anforderungen konkret erfüllt, unterstütze ich Sie gerne!


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